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Freitag
Freitag, 5. Dezember 2008, 18:10
Den letzten Urlaubstag verbrachten Merle und Luis überwiegend auf den Beinen. Ich hatte das Glück getragen zu werden. Nach dem Joggen, auf eine Teilnahme verzichtete ich aufgrund des Wetters, machten wir uns am frühen Nachmittag auf den Weg zu einem Alster- spaziergang. Das es heute so trüb und regnerisch war, hatte zur Folge, dass es wunderbar leer und ruhig war.

Wir nahmen uns die Zeit, die Kunst am Wegesrand zu entdecken. Immer, wenn ein Jogger vorbei kam, freuten sich meine Mitbewohner, das sie das für heute schon hinter sich gebracht haben. Zum Abschluß des Spaziergangs plumpsten Merle und Luis erschöpft in die bequemen Stühle in ihrem Lieblingscafé um die Ecke.

Merle geht gleich mit einer Kollegin ins Konzert und Luis ist schon wieder ins Abendblatt vertieft. Ich hoffe, er liest mir noch die Räuberpistolen vor, über die darin berichtet wird.

Wir nahmen uns die Zeit, die Kunst am Wegesrand zu entdecken. Immer, wenn ein Jogger vorbei kam, freuten sich meine Mitbewohner, das sie das für heute schon hinter sich gebracht haben. Zum Abschluß des Spaziergangs plumpsten Merle und Luis erschöpft in die bequemen Stühle in ihrem Lieblingscafé um die Ecke.

Merle geht gleich mit einer Kollegin ins Konzert und Luis ist schon wieder ins Abendblatt vertieft. Ich hoffe, er liest mir noch die Räuberpistolen vor, über die darin berichtet wird.
Donnerstag
Donnerstag, 4. Dezember 2008, 20:00
Die Woche vergeht wie im Flug bei unseren ganzen Unternehmungen. Heute stand das Miniaturwunderland in der Speicherstadt auf dem Programm.
Da gab es unheimlich viel zu sehen. Glücklicherweise waren nicht so viele Besucher da, so dass auch ich einen freien Blick auf die Landschaften hatte.


Alles ist mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Allerdings ist auch hier das anstehende Fest allgegenwärtig. Ich habe bestimmt 15 Weihnachts- männer gesehen. Da im Miniaturwunderland alles sehr realtistisch dargestellt ist, drängt sich mir der Verdacht auf, dass es auch in echt mehr als nur einen Weihnachtsmann gibt. Wie soll so ein alter Mann das denn auch alles alleine schaffen?

Nach dem Museum waren wir in der nahegelegenen Speicherstadt Kaffeerösterei. Luis und Merle haben erst beim Bezahlen festgestellt, wie teuer der Milchkaffee da ist. Geschmeckt hat er ihnen aber wohl trotzdem. Ich habe mich derweilen in der Rösterei umgeschaut und an den verschiedenen Bohnen geschnuppert.
Post habe ich heute auch wieder bekommen, von Bubbles und Ida. Das Päckchen von Ida darf ich aber erst an Weihnachten öffnen. Dabei bin ich doch sooo neugierig.
Da gab es unheimlich viel zu sehen. Glücklicherweise waren nicht so viele Besucher da, so dass auch ich einen freien Blick auf die Landschaften hatte.


Alles ist mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Allerdings ist auch hier das anstehende Fest allgegenwärtig. Ich habe bestimmt 15 Weihnachts- männer gesehen. Da im Miniaturwunderland alles sehr realtistisch dargestellt ist, drängt sich mir der Verdacht auf, dass es auch in echt mehr als nur einen Weihnachtsmann gibt. Wie soll so ein alter Mann das denn auch alles alleine schaffen?

Nach dem Museum waren wir in der nahegelegenen Speicherstadt Kaffeerösterei. Luis und Merle haben erst beim Bezahlen festgestellt, wie teuer der Milchkaffee da ist. Geschmeckt hat er ihnen aber wohl trotzdem. Ich habe mich derweilen in der Rösterei umgeschaut und an den verschiedenen Bohnen geschnuppert.
Post habe ich heute auch wieder bekommen, von Bubbles und Ida. Das Päckchen von Ida darf ich aber erst an Weihnachten öffnen. Dabei bin ich doch sooo neugierig.
The Story of Stuff
Donnerstag, 4. Dezember 2008, 11:59
Gibt es jetzt auch auf deutsch und zwar bei Utopia.
Jedes Produkt hat seine eigene Geschichte. Und diese Geschichte ist oftmals viel länger als wir auf den ersten Blick erkennen können. Sie beginnt beim Anbau der Rohstoffe, geht über die Herstellung, den Vertrieb und unseren eigenen Konsum, und endet noch lange nicht im heimischen Mülleimer.

Die amerikanische Aktivistin und Moderatorin Annie Leonard hilft uns mit ihrem Video "The Story of Stuff", den kompletten Konsumkreislauf und die damit verbundenen sozialen und ökologischen Folgen zu verstehen. Der wahre Preis unserer Produkte steht schließlich nicht auf dem Preisschild der Verpackung.
[Text auch von Utopia]
Jedes Produkt hat seine eigene Geschichte. Und diese Geschichte ist oftmals viel länger als wir auf den ersten Blick erkennen können. Sie beginnt beim Anbau der Rohstoffe, geht über die Herstellung, den Vertrieb und unseren eigenen Konsum, und endet noch lange nicht im heimischen Mülleimer.

Die amerikanische Aktivistin und Moderatorin Annie Leonard hilft uns mit ihrem Video "The Story of Stuff", den kompletten Konsumkreislauf und die damit verbundenen sozialen und ökologischen Folgen zu verstehen. Der wahre Preis unserer Produkte steht schließlich nicht auf dem Preisschild der Verpackung.
[Text auch von Utopia]
Mittwoch
Mittwoch, 3. Dezember 2008, 17:51
Als wir heute aufstanden, war draußen alles weiß. Für Schnee kann ich mich schon begeistern, auch wenn ich kein Schneehase bin. Jetzt scheit es auch gerade wieder. Zum Glück sitzen wir im warmen Wohnzimmer und können den tanzenden Flocken mit dem gebüh- renden Sicherheitsabstand zusehen.
Heute ist der Tag der Geschenke. Oona hat Geburtstag und wir trafen uns mittags mit ihr in der Stadt. Ich glaube, sie hat sich über unser Geschenk gefreut.

Auch wenn es auf dem Bild so aussieht, als müsste Merle mich zurück halten, dem war nicht so. Ich wußte ja schon was drin war und das ist etwas, das ich nicht gebrauchen kann.

Aus dem Alsterhaus hat man eine schönen Blick auf die Binnen-alster. Leider wird momentan etwas, wie soll ich sagen, durch bunte Lichter von den Schönheiten der Natur abgelenkt.
Als wir nach Hause kamen, war Post für mich da. Meine australischen Freunde Last, Squeaky, Fluffy und Bulgy haben wir mir geschrieben und auch ein kleines Geschenk geschickt! Schon am Umschlag konnte ich fühlen, dass da mehr drin ist als nur ein Brief.

Merle hat mir das Geschenk aber gleich wieder weggenommen und gesagt, dass ich es erst zu Weihnachten wieder bekomme. Ich kann es noch gar nicht richtig fassen, ich habe wirklich ein Weihnachtsge- schenk bekommen.
Heute ist der Tag der Geschenke. Oona hat Geburtstag und wir trafen uns mittags mit ihr in der Stadt. Ich glaube, sie hat sich über unser Geschenk gefreut.

Auch wenn es auf dem Bild so aussieht, als müsste Merle mich zurück halten, dem war nicht so. Ich wußte ja schon was drin war und das ist etwas, das ich nicht gebrauchen kann.

Aus dem Alsterhaus hat man eine schönen Blick auf die Binnen-alster. Leider wird momentan etwas, wie soll ich sagen, durch bunte Lichter von den Schönheiten der Natur abgelenkt.
Als wir nach Hause kamen, war Post für mich da. Meine australischen Freunde Last, Squeaky, Fluffy und Bulgy haben wir mir geschrieben und auch ein kleines Geschenk geschickt! Schon am Umschlag konnte ich fühlen, dass da mehr drin ist als nur ein Brief.

Merle hat mir das Geschenk aber gleich wieder weggenommen und gesagt, dass ich es erst zu Weihnachten wieder bekomme. Ich kann es noch gar nicht richtig fassen, ich habe wirklich ein Weihnachtsge- schenk bekommen.
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