Osterhasenblog
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Sonntag, 16. März 2008
Das Gras wachsen hören ...
Sonntag, 16. März 2008, 22:13
Wunderschön und saftig Grün recken sich die feinen Hälmchen der Sonne entgegen.

Wie Ihr merkt, bin ich hin und weg von meinem Ostergras. Luis hat das richtig gut gemacht :-).



Ich hoffe, wir backen in den nächsten Tagen noch Plätzchen, dann kann ich Fritz ein paar schicken. Er ist an Ostern nämlich ohne "Mutter", da Insa im Krankenhaus sein wird. Immerhin ist Ralf auf dem Weg der Besserung. Vielleicht fahren die beiden zusammen ins Krankenhaus, um Insa zu besuchen.

Ich habe die Hoffnung nicht aufgegeben, dass Luis und Merle am Osterwochenende mit mir ins Niendorfer Gehege fahren. Ich freue mich schon so darauf, mal wieder Haken zu schlagen.

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Montag, 10. März 2008
Stretsch
Montag, 10. März 2008, 23:59
Ich wollte nicht so lange schweigen, bin aber ob der Ostervorbereitungen einfach nicht zum Schreiben gekommen. Inzwischen ist Merle ein Jahr älter geworden und das Treffen der Weltretter in Berlin ist auch überstanden.

Luis ist die nächsten zwei Wochen Chef im Büro, was leider dazu führt, dass er mir kaum noch bei den Vorbereitungen helfen kann. Dafür steht das Ostergras, dass er gesät hat, sehr gut. Ich sollte ihn in jedem Jahr damit beauftragen.

Hoffentlich erwische ich Fritz morgen telefonisch, denn ich brauche unbedingt seinen Rat.

Nun ist es aber Zeit für's Bett - zumindest für mich. Morgen wollen weitere schneeweiße Eier ihre Unschuld verlieren :).

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Mittwoch, 27. Februar 2008
Ist das das Paradies?
Mittwoch, 27. Februar 2008, 00:17
Heute kam Post für mich! Und zwar ein Päckchen aus dem Knüll. Damit hatte ich gar nicht gerechnet. Als Merle es dann endlich geöffnet hatte (ich kam mit dem vielen Klebeband nicht zurecht und habe mich mit meinen Ohren in dem abgelösten Klebestreifen verfangen - sehr zu Belustigung meiner Mitbewohner) konnte ich meinen Augen nicht trauen. Insa und Fritz haben mich auf's Großzügigste bedacht: Eier in den verschiedensten Variationen und zwei ganz goldige Eierwärmer.

Am meisten habe ich mich aber über den Brief von Fritz gefreut. Ich muss mich vor dem Fest auch unbedingt noch mal bei ihm melden. Manchmal fehlt er mir schon, auch wenn ich hier so gute Freunde wie Stockhausen und Düssel habe.

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